• Wieso sind Potenzmittel online günstiger?

    Date: 2009.08.12 | Category: Viagra-Markt | Response: 0

    Häufige Frage: Wieso sind Potenzmittel aus Online-Apotheken günstiger als aus einer “klassischen” Apotheke?

    Ganz einfach: In Deutschland sind die Apotheken verpflichtet, rund 9.000 Präparate in verschiedenen Packungs- und Darreichungsformen, insgesamt ca. 60.000 Arzneimittel bereitzuhalten.

    Das verursacht Kosten, die eine Online-Apotheke nicht hat. Die kann sich auf wenige Potenzmittel konzentrieren und diese schnell durchverkaufen. Das ermöglicht günstige Preise.

  • Potenzmittel Levitra – Wirkung und Nebenwirkungen

    Date: 2009.07.12 | Category: Viagra-Ratgeber | Response: 1

    Was ist Levitra?

    Levitra ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Vardenafil enthält. Es ist in Form von runden orangefarbenen Tabletten (5, 10 oder 20 mg) erhältlich.

    Wofür wird Levitra angewendet?

    Levitra wird zur Behandlung von erwachsenen Männern mit erektiler Dysfunktion (gelegentlich als Impotenz bezeichnet) angewendet, d. h. bei Männern, die eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion (einen steifen Penis) nicht erreichen oder aufrecht erhalten können. Damit Levitra wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation notwendig.

    Wie wird Levitra angewendet?

    Die empfohlene Dosis von Levitra beträgt 10 mg und wird 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr mit oder ohne Nahrung eingenommen. Falls Levitra mit einer sehr fettreichen Mahlzeit eingenommen wird, kann die Wirkung mit Verzögerung einsetzen. Die Dosis kann in Abhängigkeit der Wirksamkeit und Nebenwirkungen auf maximal 20 mg erhöht bzw. auf 5 mg gesenkt werden.

    Patienten mit Leberproblemen oder schweren Nierenproblemen sollten die Behandlung mit der 5 mg-Dosis beginnen. Die Einnahme von Levitra darf nicht häufiger als einmal täglich erfolgen.

    Wie wirkt Levitra?

    Der Wirkstoff von Levitra, Vardenafil, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Phosphodiesterase-Typ-5(PDE5)-Hemmer bezeichnet werden. Es wirkt durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase, das gewöhnlich eine Substanz, das so genannte zyklische GMP (cGMP), abbaut.

    Während der normalen sexuellen Stimulation wird cGMP im Penis produziert, wo es entspannend auf den Muskel in den Schwellkörpern des Penis (den Corpora cavernosa) wirkt; dadurch wird ein gesteigerter Bluteinstrom in die Corpora ermöglicht, was zur Erektion führt. Durch die Hemmung des Abbaus von cGMP, stellt Levitra die Erektionsfunktion wieder her. Eine sexuelle Stimulation ist dennoch erforderlich, um eine Erektion herbeizuführen.

    Welches Risiko ist mit Levitra verbunden?

    Die häufigsten Nebenwirkungen (beobachtet bei mehr als 1 von 10 Patienten) sind Kopfschmerzen und Gesichtsrötung (Flush). Die vollständige Liste der im Zusammenhang mit Levitra berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.

    Levitra darf nicht bei Patienten angewendet werden, die möglicherweise überempfindlich (allergisch) gegenüber Vardenafil oder einem der sonstigen Bestandteile sind, sowie bei Patienten, denen von sexuellen Aktivitäten abzuraten ist (beispielsweise Männer mit schwerer Herzerkrankung wie instabiler Angina pectoris oder schwerer Herzinsuffizienz).

    Es darf ebenfalls nicht von Patienten eingenommen werden, die aufgrund einer Störung des Blutflusses zum Sehnerv im Auge (non-arteritic anterior ischemic optic neuropathy, „Schlaganfall des Auges“ oder NAION) schon einmal einen Verlust ihres Sehvermögens erlitten haben. Levitra darf nicht zusammen mit Nitraten (Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris) eingenommen werden.

    Da Levitra außerdem weder bei Patienten mit schweren Leber- oder Nierenerkrankungen untersucht wurde, noch bei Patienten mit Blutdruckproblemen bzw. Patienten, die im Laufe der letzten sechs Monate einen Schlag- oder Herzanfall hatten, sollten diese Patienten das Arzneimittel nicht verwenden.

    Levitra darf nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln wie Ketoconazol oder Itraconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen) von Männern über 75 Jahren oder mit Ritonavir oder Indinavir (Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion) eingenommen werden.

    Warum wurde Levitra zugelassen?

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) gelangte zu dem Schluss, dass die Vorteile von Levitra bei der Behandlung von Männern mit erektiler Dysfunktion gegenüber den Risiken überwiegen, und empfahl, die Genehmigung für das Inverkehrbringen von Levitra zu erteilen.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com

  • Potenzmittel Viagra – Wirkung und Nebenwirkungen

    Date: 2009.07.12 | Category: Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Was ist Viagra?

    Viagra ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Sildenafil enthält. Es ist als blaue rautenförmige Tabletten (25, 50 oder 100 mg) erhältlich.

    Wofür wird Viagra angewendet?

    Viagra wird zur Behandlung von erwachsenen Männern mit erektiler Dysfunktion (gelegentlich als Impotenz bezeichnet) angewendet, d. h. bei Männern, die eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion (einen steifen Penis) nicht erreichen oder aufrechterhalten können. Damit Viagra wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation notwendig. Das Arzneimittel bedarf einer ärztlichen Verschreibung.

    Wie wird Viagra angewendet?

    Die empfohlene Dosis von Viagra beträgt 50 mg und wird bei Bedarf ungefähr eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Wenn Viagra zusammen mit Nahrung eingenommen wird, kann der Wirkungseintritt im Vergleich zur Einnahme ohne Nahrung verzögert sein.

    Die Dosis kann in Abhängigkeit von der Wirksamkeit und den Nebenwirkungen auf maximal 100 mg erhöht bzw. auf 25 mg gesenkt werden. Patienten mit Leberproblemen oder schweren Nierenproblemen sollten die Behandlung mit der 25 mg-Dosis beginnen. Die Einnahme von Viagra darf nicht häufiger als einmal täglich erfolgen.

    Wie wirkt Viagra?

    Der Wirkstoff Sildenafil gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Phosphodiesterase-Typ-5(PDE5)-Hemmer bezeichnet werden. Es wirkt durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase, das gewöhnlich eine Substanz, das sogenannte zyklische Guanosinmonophosphat (cGMP), abbaut.

    Während der normalen sexuellen Stimulation wird cGMP im Penis produziert, wo es entspannend auf den Muskel in den Schwellkörpern des Penis (den Corpora cavernosa) wirkt; dadurch wird ein gesteigerter Bluteinstrom in die Corpora ermöglicht, was zur Erektion führt.

    Durch die Hemmung des Abbaus von cGMP stellt Viagra die Erektionsfunktion wieder her. Eine sexuelle Stimulation ist jedoch dafür nach wie vor erforderlich.

    Welches Risiko ist mit Viagra verbunden?

    Die häufigsten Nebenwirkungen (beobachtet bei mehr als 1 von 10 Patienten) sind Kopfschmerzen. Die vollständige Liste der im Zusammenhang mit Viagra berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.

    Viagra darf nicht bei Patienten angewendet werden, die möglicherweise überempfindlich (allergisch) gegen Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile sind, sowie bei Patienten, denen von sexueller Aktivität abzuraten ist (beispielsweise Männer mit schwerer Herzerkrankung wie instabiler Angina pectoris oder schwerer Herzinsuffizienz).

    Viagra darf ebenfalls nicht von Patienten eingenommen werden, die aufgrund einer Störung des Blutflusses zum Sehnerv im Auge (nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie oder NAION) schon einmal einen Verlust ihres Sehvermögens erlitten haben. Viagra darf nicht zusammen mit Nitraten (Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris) eingenommen werden.

    Da Viagra weder bei Patienten mit schwerer Lebererkrankung noch bei Patienten mit Hypotonie (niedrigem Blutdruck), kürzlich erlittenem Schlaganfall, Myokardinfarkt (Herzinfarkt) oder mit erblichen Augenerkrankungen wie Retinitis pigmentosa untersucht wurde, sollten diese Patienten das Mittel nicht verwenden.

    Warum wurde Viagra zugelassen?

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) gelangte zu dem Schluss, dass die Vorteile von Viagra bei der Behandlung von Männern mit erektiler Dysfunktion gegenüber den Risiken überwiegen, und empfahl, die Genehmigung für das Inverkehrbringen von Viagra zu erteilen.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com

  • Potenzmittel Cialis – Wirkung und Nebenwirkung

    Date: 2009.07.12 | Category: Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Was ist Cialis

    Cialis ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Tadalafil enthält. Es ist in Form von Tabletten (2,5, 5, 10 und 20 mg) erhältlich.

    Wofür wird Cialis angewendet?

    Cialis wird angewendet zur Behandlung von Männern mit erektiler Dysfunktion (gelegentlich als Impotenz bezeichnet), die eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion (einen steifen Penis) nicht erreichen oder aufrechterhalten können. Damit Cialis wirken kann, ist eine sexuelle Stimulation notwendig. Das Arzneimittel ist nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich.

    Wie wird Cialis angewendet?

    Die empfohlene Dosis von Cialis beträgt 10 mg und wird mit oder ohne Nahrung “bei Bedarf” mindestens 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Bei Männern, die auf die 10 mg-Dosis nicht ansprechen, kann die Dosis auf 20 mg erhöht werden. Die empfohlene Höchstdosis ist einmal pro Tag.

    Von der regelmäßigen Einnahme einer täglichen Cialis-Dosis von 10 oder 20 mg wird jedoch abgeraten. Nach Beurteilung durch den behandelnden Arzt kann Cialis bei Männern, die beabsichtigen, das Arzneimittel häufig (zwei Mal wöchentlich oder häufiger) einzunehmen, einmal täglich angewendet werden.

    Die Dosis beträgt 5 mg einmal täglich, kann jedoch in Abhängigkeit von der Verträglichkeit auf 2,5 mg einmal täglich reduziert werden. Das Arzneimittel sollte jeden Tag ungefähr um die gleiche Zeit eingenommen werden, und es sollte regelmäßig neu bewertet werden, ob die Dosierung von einmal täglich angemessen ist. Bei Patienten mit schweren Leberproblemen oder Nierenproblemen sollte eine Dosis 10 mg nicht übersteigen.

    Die Dosierung von einmal täglich wird nicht empfohlen bei Patienten mit schweren Nierenproblemen und sollte Patienten mit Leberproblemen nur nach sorgfältiger Beurteilung der Vorteile und Risiken des Arzneimittels verschrieben werden.

    Wie wirkt Cialis?

    Tadalafil, der Wirkstoff von Cialis, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Phosphodiesterase-Typ-5(PDE5)-Hemmer bezeichnet werden. Es wirkt durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase, das gewöhnlich eine Substanz, das so genannte zyklische GMP (cGMP), abbaut.

    Während der normalen sexuellen Stimulation wird cGMP im Penis produziert, wo es entspannend auf den Muskel in den Schwellkörpern des Penis (den Corpora cavernosa) wirkt; dadurch wird der Blutstrom in die Corpora ermöglicht, was zur Erektion führt. Durch die Hemmung des Abbaus von cGMP, stellt Cialis die Erektionsfunktion wieder her. Jedoch ist eine sexuelle Stimulation nach wie vor erforderlich.

    Welches Risiko ist mit Cialis verbunden?

    Die häufigsten Nebenwirkungen (beobachtet bei mehr als 1 von 10 Patienten) sind Kopfschmerzen und Dyspepsie (Verdauungsstörungen). Die vollständige Auflistung der im Zusammenhang mit Cialis berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.

    Cialis darf nicht bei Patienten angewendet werden, die möglicherweise überempfindlich (allergisch) gegenüber Tadalafil oder einem der sonstigen Bestandteile sind, sowie bei Patienten, denen von sexueller Aktivität abzuraten ist (beispielsweise Männer mit einer Herzerkrankung).

    Es darf ebenfalls nicht von Patienten eingenommen werden, die aufgrund einer Störung des Blutflusses zum Sehnerv im Auge (NAION oder non-arteritic anterior ischemic optic neuropathy, “Schlaganfall des Auges”) schon einmal einen Verlust ihres Sehvermögens erlitten haben. Cialis darf nicht zusammen mit Nitraten (einer Art Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris) eingenommen werden.

    Ärzte müssen das potenzielle Risiko einer sexuellen Aktivität bei Männern mit einer vorbestehenden kardiovaskulären (Herz-Kreislauf-) Erkrankung berücksichtigen.

    Da Cialis außerdem weder bei Patienten, die im Laufe der letzten drei Monate einen Herzinfarkt oder im Laufe der letzten sechs Monate einen Schlaganfall hatten, noch bei Patienten mit hohem Blutdruck oder Herzrhythmusstörungen (unregelmäßigem Herzschlag) untersucht wurde, sollten diese Männer das Mittel nicht anwenden. Die vollständige Auflistung der Einschränkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.

    Warum wurde Cialis zugelassen?

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) gelangte zu dem Schluss, dass die Vorteile von Cialis bei der Behandlung von Männern mit erektiler Dysfunktion gegenüber den Risiken überwiegen, und empfahl, die Genehmigung für das Inverkehrbringen von Cialis zu erteilen.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com

  • Weniger Potenz-Wirkung durch fettes Essen?

    Date: 2009.06.24 | Category: Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Wie vertragen sich Viagra und andere Potenzmittel mit einer fetthaltigen Ernährung?

    Sildenafil, der Wirkstoff von Viagra, wird durch Leberenzyme abgebaut und sowohl über die Leber als auch über die Nieren ausgeschieden. Wird der Wirkstoff mit zu fettreicher Nahrung eingenommen wird, ist ein verzögerter Abbau und eine verringerte Wirkung zu erwarten.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com

  • Wie lange sind Potenzmittel haltbar?

    Date: 2009.06.24 | Category: Viagra-Ratgeber | Response: 1

    Eine Frage, die uns oft erreicht: Wie lange kann man Viagra und andere Potenzmittel aufbewahren?

    Alle Produkte von Pharmatheke.com sind mindestens 2 bis 3 Jahre haltbar. Diese Online-Apotheke verschickt nur Tabletten im Blister, also in der Original-Verpackung, und es gibt keine einzelnen oder lose Tabletten. Auf jedem Blister sind der Hersteller, das Herstellungsdatum und das Verfallsdatum aufgedruckt.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com

  • Ist Levitra verträglicher als Viagra?

    Date: 2009.05.13 | Category: Potenzmittel aktuell, Viagra-Ratgeber | Response: 1

    Wer die Nebenwirkungen von Viagra fürchtet, könnte mit Levitra besser zurecht kommen. Dessen Wirkstoff Vardenafil wirkt weniger gefäßerweiternd, was bei Viagra zu einer Senkung des Blutdrucks, Gesichtsrötungen oder Nasenverstopfung führt. Auch Veränderungen im Farbsehen sind mit Levitra noch nicht berichtet worden.

  • Warnung vor gefälschten Potenzmitteln!

    Date: 2009.05.12 | Category: Potenzmittel aktuell, Viagra-Markt | Response: 1

    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt vor “Ceedra” und “PerfeX-men”. Die beiden Potenzmittel werden vor allem über das Internet angeboten.

    Die Präparate sind aber keine “rein pflanzliche Arzneimittel der traditionellen chinesischen Medizin”, sondern enthalten nur pure Chemie. Hersteller ist die Firma Naviti/Vitavaris mit Sitz in Warschau.

    Die Präparate enthalten den verbotenen Wirkstoff Hydroxyacetildenafil und dürfen auf keinen Fall in Verbindung mit blutdrucksenkenden Medikamenten genommen werden.

    Die Substanz ist zwar mit Sildenafil (Wirkstoff des Viagra) verwandt, aber noch noch in klinischer Prüfung und daher nicht zugelassen.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com

  • Potenzmittel aus der Online-Apotheke

    Date: 2009.05.08 | Category: Viagra online bestellen, Viagra-Ratgeber | Response: 1

     

    Tipp des Webmasters: In der Pharmatheke erhalten Sie Potenzmittel günstig, schnell und diskret. Kostenlos reinklicken!

  • Wer ist der typische Viagra-Benutzer?

    Date: 2009.04.25 | Category: Viagra-Markt | Response: 0

    Eine Umfrage unter Männern, die aktiv Viagra einnehmen, ergaben dieses Profil:

    Der typische Viagra-Benutzer ist im Schnitt 46 Jahre alt, 183 cm groß und wiegt 83 kg.

  • So erkennt man Original-Viagra

    Date: 2009.04.24 | Category: Viagra online bestellen, Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Als erstes Pharma-Unternehmen setzt Viagra-Produzent Pfizer bei seinen Verpackungen auf die sogenannte “Colour-Shift-Ink”-Technologie. Die Methode ist bereits von Geldscheinen bekannt und erzeugt  Hologramme, die je nach Blickwinkel die Darstellung des Bildes ändern.

    Achten Sie deshalb auf das fälschungssichere Pfizer-Hologramm auf der Faltschachtel und auf ein zusätzliches Hologramm auf dem Tabletten-Blister. Sie sind ein Zeichen für die Echtheit des Produktes.

    Außerdem sind die Seitenlaschen der neuen Verpackungen zugeklebt und mit dem Hinweis versehen, dass bereits geöffnete Schachteln nicht verwendet werden sollen.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com

  • Potenzstörungen mal anders medikamentiert

    Date: 2009.04.23 | Category: Potenzmittel aktuell, Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Wie die Herz-Kreislauf-Krankheiten treten Erektions-Störungen gehäuft bei Rauchern und Diabetikern sowie bei hohem Blutdruck und hohen Cholesterinwerten auf.

    Potenzprobleme bei älteren Männern können erste Anzeichen für Schäden an den Blutgefäßen im ganzen Körper sein. Die Folge: Mittel gegen Bluthochdruck können daher auch bei der Behandlung von Potenzstörungen hilfreich sein.

  • Auch Bergsteiger verlassen sich auf Viagra

    Date: 2009.04.23 | Category: Potenzmittel aktuell, Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Das Potenzmittel Viagra wird häufig auch vom Bergsteigern eingenommen, da der Wirkstoff Sildenafil den Lungendruck senkt.

  • Potenzmittel schwächen die Sehkraft nicht

    Date: 2009.04.23 | Category: Potenzmittel aktuell, Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Falscher Alarm! Einige Viagra-Konsumenten hatten beklagt, dass sie nur noch verschwommen oder mit einem Blaustich sehen konnten.

    Jetzt gibt eine Studie die Entwarnung: 200 Probanden nahmen 6 Monate lang entweder Viagra, Cialis oder ein Placebo ein – und es gab keine Unterschiede im Sehvermögen.

  • Viagra gibt’s auch rezeptfrei – einfach nur online bestellen

    Date: 2009.02.16 | Category: Viagra online bestellen, Viagra-Ratgeber | Response: 0

    Wer Viagra, Cialis oder andere Potenzmittel kaufen möchte, braucht in Deutschland ein Rezept vom Arzt. In anderen EU-Ländern sind Potenzmittel jedoch rezeptfrei.

    Um Zeit und Geld zu sparen, kann man Viagra und andere Potenzmittel auch in einer Online-Apotheke bestellen, die ihren Sitz in einem EU-Land hat. Der Versand ist zuverlässig und die Preise günstiger als in einer deutschen Apotheke.

    Da Viagra und andere Potenzmittel als Medikament, nicht aber als Droge gelten, dürfen sie in Deutschland ganz legal konsumiert werden.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com