• Impotenz: Ursachen und Therapie

    Von Impotenz wird gesprochen, wenn während eines halben Jahres mindestens 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, nicht gelingen. Ab 35 kann eine gelegentliche Erektionsstörung hingegen ganz normal und kein Grund zur Panik sein.

    Ein kleiner Trost: In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Männer – das sind 20 % aller Männer von 30 bis 80 Jahre – an einer gelegentlichen Erektionsstörung.

    Mit einer erektilen Dysfunktion (ED) können aber auch weitere, noch nicht erkannte Erkrankungen verbunden sein, darunter Diabetes, eine koronare Herzkrankheit oder Arteriosklerose. Kurz: Wenn er nicht mehr so richtig steht, einen Arzt aufsuchen.

    Aber: Nicht alle Urologen haben ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen in der Diagnose und Behandlung von Erektionsstörungen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Arzt nicht offen über das Thema sprechen kann, sollten Sie die Praxis wechseln.

    Weitere Infos: Pharmatheke.com